[Leben] Die Sache mit dem Sport als Mama – wie lief es mit Tchibo Fitness

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Seit vier Wochen trainiere ich nun mit Tchibo Fitness. Habe ich eigentlich den Ein oder Anderen von euch ermutigen können, mit mir zu trainieren? Und habt ihr meinen ersten Bericht dazu gelesen?

Hier soll es nun darum gehen, wie gut sich der Sport in meinen Alltag integrieren ließ und ob es mir sogar etwas gebracht hat. Denn mit einem Kleinkind zu Hause, ist nicht wirklich berechenbar, wann am Tag so ein Training möglich ist. Genau aus diesem Grund hatte ich mich u.a. ja auch gegen ein Fitnessstudio entschieden.

Tchibo Fitness – wie lief es?

Ich sag mal so: Ich habe mir da wohl eine ziemlich heiße Zeit zum Sport machen ausgesucht. Aber früh morgens oder später am Abend ließ sich das Training doch ganz gut einbauen. Und damit ich nicht lange um den heißen Brei herumrede: Es ist eine Wohltat, endlich wieder aktiv etwas für sich selbst zu tun. Ich merke, wie gut mir das tut, insbesondere meinem Rücken. Das Beste ist: auch im Urlaub musste ich nicht darauf verzichten. Da hatte ich zwar nicht meine gewohnte Sportmatte, aber eine Isomatte geht auch mal. Ich mein, Ausreden würde man wohl genügend finden, aber dafür kann man auch einfach improvisieren.

Zum Teil habe ich, wenn ich gemerkt habe, dass mir ein Workout zu lange dauert und es mich unter Druck setzen würde, ob es in meinen Zeitplan passt, einfach zwischendurch ein, zwei Übungen übersprungen. Denn das Gute ist: Nichts ist in Stein gemeißelt. Und mir ging es ja wie eingangs im letzten Beitrag erwähnt nicht darum, dass ich Kalorien verbrennen möchte, sondern schlichtweg etwas für mich und mein Wohlbefinden tun möchte.

Merke ich schon einen Unterschied? Ja! Ich habe nun drei Mal pro Woche trainiert und merke seit letzter Woche einen Unterschied für meinen Rücken. Und das, obwohl ich in der Zeit sogar wieder häufiger den kleinen Löwen für ein Schläfchen in der Trage getragen habe. Ich habe weniger Kopfschmerzen, weil sie zuletzt häufig auf Grund von Verspannungen auftraten und ich so nun aber wirklich gut entgegenwirken konnte.

Ich werde nun weitertrainieren, allerdings nicht mehr ausschließlich meinen Rücken. Drei Male sollen es bleiben, aber zwei Mal wie gehabt und ein Mal für den gesamten Körper. Das habe ich auch schon begonnen. Bauch Beine Po finde ich ganz gut. Der Kurs dauert nur 15 Minuten und die bekomme ich auf jeden Fall prima in meinem Tagesablauf unter.

Übrigens wollte ich nicht unerwähnt lassen: Die Trainingsvideos sind stets so gut erklärt und aufgebaut, dass es absolut nicht notwendig ist, dass ihr sie vorher extra anschaut. Schaden würde es sicherlich nicht, um ggf. wenn ihr unentschlossen seid, auch einen besseren Eindruck zu bekommen. Aber es ist meiner Meinung nach nicht nötig, damit man gut mitmachen kann.

Die Sportkleidung von Tchibo ist qualitativ so, wie ich sie kenne. Natürlich habe ich die Sachen schon einige Male gewaschen und sie sehen nach wie vor hervorragend aus. Das mal noch als Randinfo.

Welche Ausrede habt ihr noch, euren Schweinehund bei euch wohnen zu lassen? 😉

Alles Liebe,
Tanja