[Leben] WMDEDGT im Mai – Tagebuchbloggen

WMDEDGT = Was machst du eigentlich den ganzen Tag
Frau Brüllen ruft an jedem 5. im Monat dazu auf, zu erzählen, was man den Tag über so gemacht hat. Heute habe ich beschlossen, auch mal mitzumachen. 
Um 7 Uhr weckt mich die Große. Kurz umgesehen, finde ich mich im Wolkenbett der Kleinsten wieder und kann mich erinnern, dass es eine sehr unruhige Nacht war. Ich dachte mir, Versuch macht klug und bat R. doch schon mal alleine aufzustehen. Und tatsächlich konnte ich noch bis 7:30 Uhr im Bett liegen bleiben, bis E. aufwachte. Auch eine halbe Stunde am Morgen, kann viel bewirken. 
Die Mädels zogen sich um und legten die Geschenke für ihren Papa auf den Esstisch. Der selbstgemachte Kuchen wurde von gemalten Bildern umzingelt. Außerdem wurde schon mal der Tisch gedeckt und wir alle warteten auf meinen Mann, der Nachtdienst hatte. Die Freude war riesig, als endlich der Schlüssel im Schloss zu hören war. 
Nach einer kurzen, aber schönen Familienzeit, zog ich mit meinen Zweien los. Wir genossen die Sonne und kehrten 2h später zum Mittagessen wieder um. Nach dem Laufrad und Fahrrad fahren, waren Beide so hungrig, dass ohne zu Murren die Teller leer waren. 
Anschließend wünschten sie sich Peppa Wutz*, wovon es 2 Folgen gab. Während sie schauten, beseitigte ich das Chaos in der Küche. 
Nachdem Beide gespielt haben, ich zwei Wäscheständer voller Wäsche abnahm und wir noch gemeinsam etwas Zeit auf dem Balkon verbrachten, machten wir uns irgendwann fertig, um die Große zu einer ehemaligen Kindergartenfreundin zu bringen. Ich plante, in der Zeit mit E. Eis essen zu gehen. Dort angekommen wusste ich gleich, ich kann meine Pläne über Bord schmeißen. Es war noch ein Kind dort, welches wohl ebenso eingeladen war, wir aber nicht wussten und auch nicht kannten. Also blieb ich mit dort und versuchte die Kurze bei Laune zu halten, die sich da fehl am Platze fühlte. Sie wurde von dem anderen Kind ziemlich barsch ausgegrenzt. Was mich sehr stolz machte, waren die Reaktionen von R. Sie ließ es nicht unkommentiert und nahm ihre Schwester stets in Schutz. 
Irgendwann ging es dann nach Hause und wir aßen zu Abend. 
Da wir es zeitlich gut hinbekommen haben, konnten wir zu Viert essen, bevor der Mann wieder Richtung Arbeit aufbrach. 
Bettfertig machen war an der Reihe und anschließende Rituale konnten ablaufen: Gemeinsames Kuscheln und Bücher lesen, ebenso erzählten die Mädchen, was sie besonders schön an diesem Tag fanden und R. betont zum X. Mal heute, wie sehr sie sich auf ihre Brille freut (dazu demnächst mehr). Sie schliefen heute ausnahmslos sogar Beide mal schnell ein. 
Während ich euch jetzt diese Zeilen tippe, trinke ich einen Hugo. Prost. 🙂
Alles Liebe,
Tanja

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One comment

    Oh, deine Grosse bekommt eine Brille? Mir als "Maulwurf" (über -7 Dioptrieren)tun Kinder, die eine Brille tragen müssen, immer so leid, weil ich weiss, wie mühsam es ist schlecht zu sehen… (und eine Brille in gewissen Situationen doch sehr unpraktisch sein kann. Kontaktlinsen sind in dem Alter ja noch überhaupt kein Thema)

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