[Leben] Vorfreude aufs Baby – Planungen und Geschwisterliebe

“Mama? Wie oft müssen wir noch schlafen, bis das Baby endlich da ist?”
Puh, noch ziemlich oft, sagte ich ihr. Und das ist auch gut so. Wir haben auch noch genug bis dahin zu erledigen.

Pläne schmieden rund ums Baby

So langsam konkretisieren sich Pläne und Dinge lassen sich eingrenzen. Aber wisst ihr, das Schönste ist doch eindeutig die absolute Vorfreude auf dieses kleine Menschlein. Das Schöne ist, dass es dieses Mal anders ist. Ich mache mir keine Sorgen, wie es wohl ist, noch ein kleines Menschlein lieben zu können. Ich weiß, dass das geht. Es ist, als würde mit der Schwangerschaft eine weitere kleine Kammer im Herzen heranwachsen, die dann startbereit wäre, mit der Geburt des Babys. Liebe für alle sozusagen. Manchmal ist es eben wirklich so einfach.

Ich glaube keinesfalls, dass es nicht auch stressig wird, oder es auch die ein oder andere Eifersuchtsszene geben wird. Aber ich zweifle dieses Mal nicht, nur ein Kind lieben zu können, weil ich diese Erfahrung schon machen durfte.

Die ersten zwei kleinen Hosen fürs Baby wurden genäht, ich ertappe mich beim Stöbern nach einem Kinderwagen und außerdem durchforste ich das Internet und tippe in die Suchmaschine “Auto 3 Kindersitze Rückbank” ein. 😉 Das ich danach mal suchen würde, das hätte man mir auch mal vor ein paar Jahren erzählen müssen. Aber schön ist das. Richtig schön. Ich habe schon eine kleine Spieluhr gesehen, die ich sehr passend finde und die ich vermutlich bald kaufen werde. Die Kleine hatte ebenso eine Sigikid Spieluhr, ebenso die Große. Und teilen kann man sicherlich viel, aber da soll jedes Kind seine eigene Erinnerung später in der Erinnerungsbox haben, neben den ersten Stramplern.

Wie soll das Baby nur heißen?

Ständig begegnen mir Namen, die mir gefallen. Darüber reden wir vermutlich aber erst konkreter, wenn wir das Geschlecht wissen. Mitglieder dieser Familie sind da nämlich pragmatischer veranlagt: warum sollte man sich doppelt den Kopf zerbrechen? Vielleicht ist das so ein Frauen/Männerding. Also schreibe ich weiter fleißig meine Liste und weiß eigentlich schon während ich manche Namen notiere, dass ich da auf wenig Gegenliebe stoßen werde. Aber versuchen kann man es ja mal, nicht wahr?

Abends sagt die Große mittlerweile obligatorisch dem Baby gute Nacht. Dazu fragt sie immer, ob sie das Baby nun streicheln dürfe. Manchmal singt sie dann noch ein gute Nacht Lied. Es klingt wie aus dem Bilderbuch und mal ehrlich: So fühle ich mich dann auch. Es ist schön es nun noch einmal so erleben zu dürfen. Mit diesem Altersabstand. Denn so schön es ist, wie eng meine zwei Mädchen vom Alter her sind, so wenig bekam die Große das damals mit. Nun ist es bewusst. Die Kleine ist nach wie vor skeptisch und ich bin sehr gespannt, wie das einmal wird, wenn das Baby da ist.

Bis dahin genieße ich es so lange es mir möglich ist, weiterhin alles sorgenfrei zu erleben und bin voller Vorfreude.

Alles Liebe,
Tanja

“Nicht weg und nicht da” von Anne Freytag und meine Gedanken zum Thema Suizid

Achtung, Triggergefahr “Als wäre Tageslicht das Kryptonit der Ängste. Doch in der Dunkelheit lauert dann alles, was man verdrängt. Es wird wach, wenn man müde wird.” (Seite 135) Spätestens ab diesem Satz hatte Anne Freytag…

[Leben] Hinterlasst Fußspuren, auch wenn sie noch so klein sind – Nachhaltigkeit im Alltag

enthält Affiliate Links * Jeder von uns hinterlässt Fußspuren. Manche sind besonders grün, manche sind weniger grün. Ich bewege mich irgendwo zwischen Anfang und Mitte, wenn ich genauer darüber nachdenke. Was mir aber auffällt, dass es immer mehr Menschen…

One comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.