[Leben] Freitag der 13, Vollmond oder Sturmtief Egon?

Wir Menschen sind ja gern so gestrickt, dass wir etwas benennen möchten, damit es ok ist, wie es ist. In der Überschrift habe ich euch bereits drei Gründe genannt, die ihr heute aufzählen könnt, wenns nicht so läuft, wie ihr euch das vorstellt. 😉

Sturm und Schnee?

Was für ein skurriler Tag. Angefangen hat er irgendwann um 5 Uhr. Die Große ist vom Sturm der draußen umherfegte wach geworden und hatte Angst. Also legte ich mich zu ihr, damit nicht noch alle geweckt werden und so schliefen wir noch einmal bis 7 Uhr. Als ich die Rolladen öffnete, erwartete ich nach der Schneechaoswarnung und den Sturmgeräuschen der Nacht, dass alles weiß bedeckt wäre. Pustekuchen. Schneeregen. Es war somit vorprogrammiert wie die Fahrt zum Kindergarten werden würde. Es ist ja in Ordnung, wenn man dann unsicher beim Fahren ist, nur muss man dann ggf. sein Auto zu Hause stehen lassen. Ihr kennt das sicherlich, oder? Da wird so vorsichtig gefahren, dass es schon noch gefährlicher wird, als annähernd sicherer. Außerdem war die Fahrt höchst explosiv. Die Mädchen haben ihre Geschwisterliebe heute irgendwie im Bett vergessen.

Ausmisten, umräumen, einkaufen

Den Morgen verbrachte ich damit das Kinderzimmer der Mädchen von links nach rechts zu räumen, im wahrsten Sinne des Wortes. Außerdem habe ich kräftig aussortiert. Ich werde euch mehr dazu erzählen und zeigen, wenn alle Sachen da sind, die noch fehlen. Ein Teil der Bücher schlummert gerade noch in einer Kiste, die  bald gegen ein Regal ausgetauscht wird. Dann wird der Rest auch noch optimiert.

Danach erledigte ich noch den Einkauf. Hier dürft ihr euch wieder das oben beschriebene Szenario beim Auto fahren vorstellen. Der Schneeregen hielt an. Der Einkauf mit Frau Raufuss am Ohr war sehr amüsant und wir tauschten uns über diesen Tag aus. Während sie mir was von süßen Schweinchen erzählte, musste ich meinen Plan Preis geben, was nach dem Einkaufen auf mich wartete. Ich sag euch, wenn uns einer zugehört hätte. Aber manchmal muss man sich eben anpassen, nicht wahr?

Kaum zu Hause wurde der Plan in die Tat umgesetzt, die neue Folge der 3. Staffel von “The Affair” war nun bei Amazon Prime verfügbar und dazu gab es meine mit Heißhunger gekauften Frosties. Die Beste Mittagspause, die ich mir vorstellen konnte. 😉

Freitag der 13. oder “real life” Satire

Das Gute war, als ich wieder rausmusste, um meine Mädels abzuholen, hatte sich der Schneeregen in die Pause zurückgezogen. So war es ein entspanntes Abholen, voller Vorfreude auf den Nachmittag. Herzfreundin P. samt Familie und wir wollten ein Bilderbuchkino besuchen. Abgesehen davon, dass es sehr sehr kurz war, war es sehr schön. Anschließend trennten sich unsere Wege noch nicht und die Kids spielten mal mehr, mal weniger. Zwischen Streit schlichten der jüngsten Kids und lachen über diesen Tag war alles dabei. Zwischendurch stellten wir uns vor, dass alles so sein müsste, weil es ein Drehbuch dafür gibt. Falls ihr nun denkt, ich spinne auch schon, nein nein, aber manche Tage, erfordern besondere Maßnahmen  und in dem Fall war es die Annahme der Situation, was die Kids da so veranstalteten.

Es ist heute nichts passiert, was irgendwie seltsam war, aber irgendetwas lag in der Luft. Alle waren irgendwie ein Bisschen schräg drauf. Und wie gut, wenn man es irgendwo drauf schieben kann. Bei den Babys ists das Zahnen, bei uns Erwachsenen das Wetter. Wer weiß, vielleicht waren ja auch nur alle enttäuscht, dass der große Schnee ausblieb?

Alles Liebe,
Tanja

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2 comments

    Liebe Tanja, jaaaaaaa, das Autofahren bei drei Schneeflocken im Rheinland – Himmel Hilf! Ich sehe das genauso: wer da so unsicher ist, der sollte vielleicht eher den ÖPNV an so einem Tag nehmen. Ich kriege immer die Krise, wenn dann jemand mit 30 über die Landstraße kriecht – das führt dann nämlich zu wirklich gefährlichen Überholmanövern… Liebe Grüße, Tina

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