[Leben] Eine Runde mitten aus dem Leben im Juni

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Und zack steckt man wieder drin, in dieser Müdigkeitsspirale, die man schon so erfolgreich ins letzte Hinterstübchen geschoben hat.
Das Baby, welches schon lange keines mehr ist, erhält offensichtlich ein Update und quatscht mir nachts eine Frikadelle ans Ohr, ob ich darauf reagiere oder nicht. Rund um den zweiten Geburtstag passiert ja auch einfach wieder eine Menge und ich erinnere mich zu gut an diese Zeit bei den Mädchen. Dies hier wird auch ganz sicher keine Ode an die Terrible Two, das spare ich mir auf.. 😉
Das Gute ist: ich weiß ganz sicher, es wird auch wieder besser.
Das Schlechte: müde bin ich dennoch.

Ein Riesenvorteil aktuell ist aber das Bombenwetter. Bleierne Müdigkeit, wenn draußen die Welt untergeht, finde ich nämlich noch viel schlimmer.
So können wir einfach viel Zeit im Garten verbringen, Melone essen und literweise frischen kalten Pfefferminztee trinken. Oder wie gestern Erdbeershake, weil alle Erdbeeren leider matschig waren (warum? Weil mir die Tüte leider vom Fahrrad gefallen ist…)

Noch ein Vorteil an diesem grandiosen Wetter: Ich kann viel besser ignorieren, dass diverse Dinge gemacht werden müssten. Aber hey, wieso eigentlich? Wir leben doch quasi eh im Garten. Also kann alles im Haus einfach warten. Wie praktisch. Das ist Prioritätensetzung on Point!

Der Löwe spielt draussen fleißig mit seinen neuen Geburtstagsgeschenken, auch draussen lassen sich Bücher hervorragend angucken und ich kann fröhlich vor mich hin vegetieren (müde Menschen wissen wovon ich spreche). Irgendwann landen wir alle, insbesondere die Mädchen, sowieso im Pool (klingt bedeutend spannender als Planschbecken), zusammen mit dem Flamingo*. Und mindestens ein Kind läuft nass ins Haus. Ihr versteht also den Zusammenhang. Prioritätensetzung eben!

Weil das super ist, machen wir das heute einfach wieder. Und manchmal, vielleicht ganz manchmal drehen alle ein Bisschen durch. Aber das gehört ja irgendwie mit dazu. 

Alles Liebe, Tanja 

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